Responsive DE > Hotel Alpenfriede > Hotelchronik vom Skihotel in Hochsölden

Chronik eines Traditionshauses

Seit über 70 Jahren in Hochsölden

Das Ski-Hotel mit Tradition im Skigebiet Tirols
Das Hotel als Traditionshaus

Das Hotel Alpenfriede existiert nun bereits seit über 70 Jahren in Hochsölden. Seit 1936 empfängt der Familienbetrieb Skigäste im schneesicheren Ötztaler Wintersportort mit Tradition.

Als der Fortschritt nach Hochsölden kam

Vermietete beispielsweise die Hamrachalpe bereits 1926 ihre Strohbetten, und öffnete das Sonnblickrestaurant bereits 1928 seine Pforten kam der Tourismus in Hochsölden erst nach dem Bau der Materialseilbahn im Jahr 1929 in Schwung:

1931, als der Wintersportort noch in den sprichwörtlichen Windeln steckte, galt ein „Plumpsklo“ und fließend Wasser im Freien noch als purer Luxus. Hochsölden war zu dieser Zeit nur zu Fuß erreichbar, da war die Wanderung bereits in der Anreise inbegriffen.

1936 stößt nun das Hotel Alpenfriede zur noch kleinen Tourismusgemeinde hinzu. Etwa 24 Betten zählte der Lengler Familienbetrieb damals. Erst 1940 kam ein drittes Hotel hinzu.

Hochsölden nach dem Zweiten Weltkrieg

Das Hotel im Skigebiet Hochsölden in Tirol
Damals in Hochsölden

Erst im Jahr 1947/8 erhielt der schon recht beliebte Wintersportort den ersten Sessellift, der Sölden mit Hochsölden verbindet. Zu jener Zeit war dies der längste Sessellift Österreichs sowie erst der Dritte in Tirol. Schon damals war in Hochsölden High Life angesagt.

Das Skigebiet wächst

1951 erfährt das Skigebiet eine Erweiterung durch den Rotkogeljochlift sowie durch den Bau eines Straßenabschnittes im Jahr 1956 – noch mit Pickel, Schaufel und ohne Maschinen. Weitere Lifte kamen zum stetig wachsenden Skigebiet hinzu, beispielsweise die Giggijoch- und Hainbachkar-Schlepplifte.

Als nun die Gäste Hochsölden leichter erreichen konnten, kam es zu Aus- und Umbauten im Ort. Auch das Hotel Alpenfriede durfte aufgrund des Gästeandrangs ausbauen.

Ausbau des Skigebietes Hochsölden

Eine Neuerung der letzten Jahrzehnte war die „Golden Gate“-Verbindung zwischen Hochsölden und dem Gletscherskigebiet im Jahr 1998. Mit der Zusammenlegung erstreckten sich nun 150 Pistenkilometer vor den Türen des Hotels Alpenfriede mit dem höchsten Punkt auf 3.300 m.

2007 erfolgte die Inbetriebnahme der Kunstschneeanlage. Somit wurde die schon schneesichere Region touristisch stabiler und die Qualität der Pisten immer besser.

Ihr Hotel Alpenfriede heute

Heute verfügt das Wintersporthotel Alpenfriede über 50 Zimmer in 5 Kategorien.

Vor allem die perfekte Lage des Hotels, direkt an der Piste, überzeugt die zufriedenen Gäste von dem Ski-in-Ski-out-Hotel in Hochsölden. Dazu kommt die maximale Schneegarantie bis Ende April aufgrund der hohen Lage von über 2.000 Metern über dem Meeresspiegel.

Es gibt also genug Gründe, Ihren Winterurlaub im Traditionshaus Alpenfriede zu verbringen. Senden Sie Ihre unverbindliche Buchungsanfrage und genießen Sie schon bald die unbeschreibliche Atmosphäre inmitten des geschichtsschwangeren Hochsölden und der langen Tradition des Hotels Alpenfriede.

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